Juliana – Die andere Seite

Zwischen den Etagen

Kein Studio. Ein echter Fahrstuhl – Stahl, Milchglas, Holzleiste als Handlauf, die Etagenanzeige noch im Bild. Das grüne Licht kommt von innen, reflektiert von allen Seiten. Kein Aufwand nötig. Dieser Ort inszeniert sich selbst.

Juliana im Fahrstuhl
Juliana im Fahrstuhl
Juliana im grün beleuchteten Fahrstuhl

Lederjacke, tiefer Ausschnitt, eine Herzspange am Hals. Juliana bewegt sich in dem engen Raum als wäre er gebaut für sie. Ein Blick der nicht fragt. Zwischen zwei Etagen manchmal mehr Raum als irgendwo sonst.

Juliana, Stahl und Milchglas

Das Fenster zur Unterwelt

Draußen Wald, Nebel, bleigraues Licht. Drinnen Spitzenband, schwarzer Stein, und Hörner die ihren Schatten doppelt so groß an die Wand werfen. Das ist nicht Verkleidung – das ist Haltung.

Juliana mit Hörnern im Nebel

Zurück im Studio, jetzt mit warmem Fensterlicht. Der Schein fällt in Rechtecken auf die orange Wand. Juliana steht davor – mit Hörnern, mit Blick, mit einer Haltung die keinen Kommentar braucht.

Juliana, Hornschatten im Fensterlicht
Juliana mit Teufelshörnern

Ein schwarzes Tuch über dem Mund, die Hände an den Schläfen, der Hornschatten breit hinter ihr. Das Bild sagt alles was nötig ist.

Juliana, Hörner und Schleier
Juliana im Fensterlicht
Juliana, warmes Licht, Hörner

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