Ich fotografiere seit Jahren. Portraits, Bodypainting, Outdoor. Und mit jedem Shooting wächst das Archiv. Irgendwann hatte ich Ordner mit tausenden Bildern — und keinen vernünftigen Weg mehr da durchzublicken.
Das Problem war nicht der Speicherplatz. Das Problem war der Bildbrowser.
Wer mal versucht hat, 5.000 Fotos in einem Ordner mit einem normalen Viewer durchzugehen, kennt das Gefühl: zäh, ruckelnd, frustrierend. Und wer dann auf Katalog-basierte Lösungen umgestiegen ist, kennt ein anderes Gefühl: erst importieren, erst indexieren, erst warten — bevor man überhaupt anfangen kann.
Ich wollte beides nicht mehr.
Einfach aufmachen und loslegen
FlashView macht genau das. Ordner aufmachen — fertig. Kein Katalog, kein Import, kein Wizard. Sofort alle Bilder, sofort scrollbar, sofort flüssig. Auch bei 50.000, auch bei 100.000 Fotos.
Das erste Mal durch ein riesiges Archiv zu scrollen und zu merken: das läuft einfach — das ist ein Moment den ich nicht vergesse. Endlich Übersicht. Endlich das Gefühl, das eigene Archiv wirklich im Griff zu haben.
Filtern, suchen, sortieren
FlashView kann nach Sternen filtern, nach Farblabels, nach Datum, nach Ordnerstruktur. Ich sehe auf einen Blick alle 5-Sterne-Bilder aus dem letzten Jahr, alle unbewerteten Aufnahmen aus einem bestimmten Shooting, alle Picks ohne Rejects — was auch immer ich gerade brauche.
Und wer zwei Monitore hat: F11 wirft das aktuelle Bild groß auf den zweiten Bildschirm. Ideal wenn ich mit einem Model zusammensitze und wir gemeinsam die Auswahl besprechen.
Bewertungen on top
Wer seine Fotos nicht nur sichten sondern auch mit Modellen oder Kunden besprechen will, kann FlashView mit StarRate kombinieren — meinem Nextcloud-Addon für kollaborative Bildauswahl. In FlashView culle ich selbst, mit StarRate teile ich den Shoot per Gast-Link. Die Bewertungen landen als XMP im File, Lightroom liest sie weiter.
Aber das ist on top. FlashView steht auch allein — als der schnellste Weg durch ein großes Fotoarchiv den ich kenne.
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